Emma Lotte berichtet: Unser Ausflug nach Rømø

Heute haben wir das gute Wetter genutzt und einen Tagesausflug nach Dänemark auf die Insel Rømø gemacht.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele sich dafür interessieren, wie es ist, mit dem Hund nach Dänemark zu fahren und was man vielleicht bei der Einreise beachten sollte. Daher wollen wir auch heute von unseren Erlebnissen erzählen. 🙂

Welche Vorbereitungen sollte man vorher getroffen?

An sich macht es keinen viel größeren Unterschied zu anderen Ausflügen. Ich kann auch ans Herz legen, vorher zu schauen, ob euer Hund zu den verbotenen Rassen gehört. Wie viele wissen, haben die Dänen in der Hinsicht andere Gesetze und Ansichten.

Auch sollte man vorher schauen, an welchen Orten Hunde erwünscht sind und ob eine Leinenpflicht oder dergleichen besteht. 🙂

Des Weiteren solltet ihr den Impfpass bei Kontrollen bereithalten und zuvor natürlich schauen, ob die Tollwutimpfung gültig ist. 🙂

Emmas Tasche

Emmas Tasche haben wir ganz normal gepackt. Wir hatten Emmas Impfpass dabei, damit wir die nötigen Impfungen nachweisen können. Für kürzere Ausflüge in Deutschland lassen wir den Impfass natürlich zuhause.

Auch erhielt Emmas Maulkorb einen Platz in ihrer Tasche. Den nehmen wir überall mit hin, wo wir zuvor noch nicht waren und die Situation nicht einschätzen können.

Sie hat den aber lediglich nur in Berlin in der U-Bahn tragen müssen.

Das wichtigste, was wir für Emma immer mitnehmen, ist ihre Reiseapotheke. Sollen wir euch mal zeigen, was in Emmas Reiseapotheke ist? 🙂

So und jetzt komme ich zu dem spannenden Teil des Blogeintrags: unser Aufenthalt in Rømø.

Aufenthalt in Rømø

In Rømø steuerten wir den Autostrand Lakolk an. Du kannst dort perfekt mit deinem Auto an den Strand fahren. Der Autostrand Lakolk ist von dem anderen Strand Lakolk mit Holzpfeilern abgegrenzt, sodass man ganz entspannt, ohne Angst vor fahrenden Autos, spazieren gehen kann.

Von dem ersten Oktober bis zum 31. März dürfen Hunde an den Stränden ohne Leine laufen.

Dementsprechend ließen wir Emma ohne Leine über die Dünen flitzen. Der Strand ist Kilometer lang und somit extrem weitläufig. Wir konnten ohne Hundekontakt entspannt spazieren gehen. Wenn euer Hund also gerne ein Einzelgänger ist, hat er hier die Möglichkeit seinen eigenen Weg zu gehen.

Hier seht ihr Emmas Route 10 Minuten nach Ankunft. Ihr seht also, sie können dort ordentlich flitzen. 🙂

Anschließend sind wir zu dem Hundewald Kirkeby gefahren und haben dort eine kleine Runde gedreht.

Der Hundewald Kirkeby ist einer von drei eingezäunten Hundewälder in Rømø.

Wir haben dort lediglich einen kleinen Bereich des Waldes gesehen. Doch das, was wir gesehen haben, war schön.

Im Wald stehen Bänke für kurze Verschnaufpausen. Auch sind dort Mülltonnen (auch wenn es meiner Meinung nach mehr geben könnte) aufgestellt, sodass ihr die Hinterlassenschaften wegschmeißen können.

Ich bin jedoch von dem Konzept des eingezäunten Hundewaldes positiv angetan. So können auch die Hundebesitzer, die begabte Jäger als Hunde haben, sorglos ihren Hund ohne Leine toben lassen. :).

Im Großen und Ganzen war es heute ein gelungener Ausflug. 😊

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